Home Home
Firmenvertretung Firmenvertretung
Investitionen Investitionen
  NEST - EU Projekt NEST - EU Projekt
  EU-Partner EU-Partner
  Immobilien Immobilien  
  Bau Bau
  News News
Kooperationsbörse Kooperationsbörse
Consult Consult
Service/Leistungen Service/Leistungen
Büro design Büro design
Firmenprofil Firmenprofil
Kontakt Kontakt
Impressium Impressium

EC PROJEKT für Investitionsmöglichkeiten in Bulgarien

Dieses Projekt ist von der Assoziation NEST - der Assoziation für wirtschaftliche Entwicklung von Handels- und Industrieunternehmen in Bulgarien geschafft worden.
Die Realisation erfolgt durch die NEST Agency in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bulgariens.
Das Projekt wird von der Stiftung NEST und dem deutschen EU - Partner subventionsberater.de getragen.
Die NEST Agentur sucht gemeinsam mit den bulgarischen Kommunen Kooperations-partner für unterschiedliche Investitionsvorhaben in BULGARIEN.
Bulgarien verfügt über 6 Hauptregionen:
1. Nord - West Region
2. Nord - Zentral Region
3. Nord - Ost Region
4. Süd - West Region incl. Hauptstadt Sofia
5. Süd - Zentral Region
6. Süd - Ost Region
Aitos
Gorna Malina
Pazardjik
Vachidram
Antonovo
Gorna Oriahovica
Pernik
Valchi dol
Ardino
Petrich
Varna
Assenovgrad
Harmanli
Pirdop
Veliki Preslav
Bansko
Pleven
Batak
Hisar
Velingrad
Iskar
Vidin
Belogradchik
Isperich
Provadia
Belovo
Kainerdja
Radnevo
Berkovica
Kalojanovo
Rakitovo
Zarevo
Biala
Kameno
Rakovski
Zlatiza
Biala Cherkva
Razgrad
Zlatograd
Biala Slatina
Razlog
Blagoevgrad
Kazanlak
Bobov dol
Kirkovo
Ruen
Boljarovo
Kostenec
Samuil
Borovo
Kozlodyi
Sandanski
Botevgrad
Krichim
Satovcha
Bratia Daskalovi
Krividol
Schoumen
Burgas
Kubrat
Sevlievo
Chelopech
Levski
Silistra
Liaskovetz
Singulare
Dimitrovgrad
Lovech
Sliven
Dimovo
Loznica
Smolian
Lukovit
Sofia
Dobrich
Madan
Sozopol
Dolna Mitropolia
Madjarovo
Stamboliiski
Dolni Dabnik
Maglish
Stara Zagora
Dulovo
Mariza
Straldja
Dupnica
Strelcha
Elena
Mineralni bani
Strumiani
Elhovo
Mizia
Svilengrad
Elin Pelin
Svishtov
Etropole
Targovishte
Nova Zagora
Teteven
Galabavo
Novi Pazar
Triavna
Panagjurishte
Troyan
Pavel bania
Tutrakan
Godech
Pavlikeni
Tvardiza
Investoren schätzen Standort Bulgarien Lohnkosten, Steuern und Ausbildungsniveau sind Pluspunkte, Infrastruktur ist die Problemzone
Einen Bericht von Prof. Malin Malinov Ph.D.
Der Industriestandort Bulgarien genießt bei mehreren ausländischen Unternehmen einen unverändert guten Ruf. Das ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Besonders geschätzt werden die niedrige Arbeitskosten, die Steuerbelastung, die Qualität von Forschung und Entwicklung sowie die gute Ausbildung der Arbeitskräfte, der Flexibilität beim Arbeitsrecht und die erreichte politische Stabilität. Abschläge in der Bewertung gab es vor allem wegen der unterentwickelten Infrastruktur.
"Der Standort Bulgarien bleibt in der Summe attraktiv", sagen die Investoren. Das zeige auch die stabile Entwicklung bei den Direktinvestitionen. Doch wurde in den vergangenen Jahren von der bulgarischen Regierung "zu wenig getan, um die Standortnachteile abzubauen". Dadurch hole die Konkurrenz im internationalen Wettbewerb zunehmend auf. In diesem Jahr sind etwa Indien und Polen im Standort-Ranking ein Hit geworden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, insbesondere im Süd-Ost-Europa werden immer geringer. Die Entwicklung zeigt, daß mittlerweile die neuen Wachstumsmärkte in Osteuropa, aber auch die stabile Wirtschaftsstandorte, wie Deutschland und Großbritannien zu ernsthaften Konkurrenten werden und die Länder, die noch vor wenigen Jahren keine Rolle in diesem Bereich gespielt haben, erwachsen etwa als Spitzenreiter. Um auf langfristige Sicht nicht den Anschluss zu verpassen, müsse sich Bulgarien auf seine Stärken besinnen. Bulgarien kann nicht billiger sein als die Chinesen oder die Taiwan. Aber die Bulgaren können deutlich besser sein. Immerhin genießen die bulgarischen Ingenieure einen guten Ruf. Die Faktoren Arbeitsbereitschaft, Qualifikation, Produktivität und Motivation seien für die ausländischen Unternehmen bei der Standortauswahl von großer Bedeutung. Um aber die Investoren ins Land zu holen, müsse einerseits der Regulierungsgrad der politischen Regierung auf dem bulgarischen Markt geringer werden und müssen andererseits die Unternehmensfreicheiten deutlich steigen. Allerdings seien aber die Billiglöhne nicht allein ausschlaggebend. Die Produktions- und Verlagerungsstandorte müssen auch einen funktionierenden Binnenmarkt antreffen. Und hier genießt Bulgarien momentan keinen guten Ruf. Doch werden die Auftrag- und Geldgeber derzeit wegen der schlechten Stimmung im Land von neuen Investitionen abgehalten.
Bulgariens Zukunft liegt nach Ansicht der potentiellen Investoren in der Baubranche, den Immobilien und Erholungsgebieten, den High-Tech-Branchen, der Telekommunikation, sowie in und Bankensektor und in der Pharma und Chemischen Industrie.